Wollen wir mal ehrlich sein?
Wollt ihr was richtig Krasses hören?
In den letzten drei Jahren habe ich mit über 100 Frauen geschlafen und rund 30 Kilo abgenommen. Und bevor du jetzt denkst „ja klar, Bro-Story“, zeige ich dir gleich, warum ich dir das überhaupt erzähle — und was du daraus für dich mitnehmen kannst.
Denn vor dieser Veränderung war mein Leben das komplette Gegenteil von dem, was du heute auf meiner Website siehst. Ich war in einem ungesunden Körper gefangen, in einer unglücklichen Ehe festgefahren, ich war unsicher, introvertiert, habe zu viel gezockt, zu viel gesoffen und mir eingeredet, dass das halt „normal“ ist.
Und ich weiß genau: Viele Männer, die hier lesen, stehen an einem ähnlichen Punkt. Vielleicht nicht exakt gleich — aber vom Gefühl her schon: Du spürst, dass mehr möglich wäre. Du weißt es. Aber du kommst nicht in die Umsetzung. Oder du drehst dich im Kreis.
Genau darum geht dieser Artikel.
Nicht um „100 Frauen“. Das ist nur ein Symptom.
Es geht um die 180°-Wende, die dahinter steht — und warum sie nicht zufällig passiert ist.
Und bevor du jetzt denkst „ja gut, er hatte halt Glück“: Nein.
Ich hatte einen denkbar ungünstigen Start. Und genau deshalb ist das hier für dich relevant.
Denn wenn ich das hinbekomme, ist es extrem wahrscheinlich, dass du es auch hinbekommst — egal, wo du gerade stehst.
Und jetzt kommt der Teil, den die meisten Männer nicht hören wollen.
Der Tiefpunkt, den du nicht ignorieren kannst
Ich war 18 Jahre in einer Beziehung, 7 Jahre verheiratet. Und ich hatte mir eingeredet: „Das war’s jetzt. Job, Frau, Haus — Standard.“ Nicht geil, aber „passt schon“. Das ist so ein typischer Männer-Move: Du gewöhnst dich an Unzufriedenheit, bis sie sich normal anfühlt.
Dann kam dieser eine Moment.
Meine Frau schaut mich an und sagt:
„Ich liebe dich nicht mehr. Ich will mich scheiden lassen.“
Und das war nicht einfach nur Trennung. Das war, als würde dir jemand den Boden wegziehen. Mein Kopf war leer. Komplett betäubt. Surreal.
Warum erzähle ich dir das so direkt?
Weil viele Männer erst dann aufwachen, wenn es knallt.
Und ich will, dass du das Prinzip verstehst, bevor es bei dir knallt.
Denn genau in diesem Moment wurde mir klar: Wenn ich so weiter mache, werde ich nie glücklich. Nicht mit Frauen. Nicht im Leben. Nicht mit mir selbst.
Und da habe ich entschieden: radikal ändern oder weiter leiden.
Das klingt hart — ist aber die ehrlichste Formel.
Was die meisten Männer falsch verstehen: Dating ist lernbar
Wenn du dich im Dating als „hoffnungsloser Fall“ siehst, dann lass mich dir was sagen:
Dating und Flirten kann man lernen.
Nicht durch Wunschdenken. Nicht durch „sei einfach du selbst“. Sondern durch Verständnis + Praxis.
Ich habe damals angefangen, mich durch Bücher zu wühlen: The Game, Models (Mark Manson), Mode One, dazu unzählige Videos, Content, Theorien. Viel davon ist Schrott — aber dazwischen sind Prinzipien, die funktionieren.
Der Punkt ist: Es gibt eine Theorie. Und Theorie ist wichtig.
Aber Theorie ist wertlos, wenn du sie nicht in Verhalten übersetzt.
Und genau da scheitern die meisten.
Sie konsumieren. Sie fühlen sich kurz motiviert. Und danach passiert… nichts.
Wenn du aus diesem Artikel nur eine Sache mitnimmst, dann diese:
Du brauchst ein System, das dich in Handlung bringt.
Und dafür gebe ich dir jetzt 9 Schritte. Nicht als „Motivation“, sondern als konkreter Plan.
Die 9 Schritte, die meine 180°-Wende möglich gemacht haben
1) Hör auf, dich als Opfer zu sehen
Das ist der unangenehmste Schritt, weil er bedeutet: Verantwortung.
Solange du denkst „ich kann halt nicht“, „ich sehe halt so aus“, „ich bin halt introvertiert“, bleibst du in einem Narrativ, das dich klein hält.
Bei mir war es: „Ich bin halt fett. Ich bin halt Gamer. Ich bin halt verheiratet. Leben ist so.“
Das ist keine Beschreibung. Das ist eine Selbsthypnose.
Und solange du dir diese Story erzählst, wird sich nichts ändern.
Wenn du Erfolg mit Frauen willst, musst du zuerst aufhören, dich selbst als Endprodukt zu betrachten. Du bist kein Endprodukt. Du bist ein Prozess.
Und genau da fängt es an.
2) Definiere dein Ziel – ehrlich, nicht „gesellschaftsfähig“
Ich habe mir damals Fragen gestellt, die ich jahrelang verdrängt habe:
- Wer bin ich wirklich?
- Was will ich wirklich?
- Warum bin ich unglücklich?
Und dabei kam raus: Beziehungen, wie ich sie geführt habe, funktionieren für mich nicht. Ich hatte lange geglaubt, Monogamie sei der einzige Weg. Dann habe ich verstanden: Das ist ein gesellschaftliches Modell — nicht automatisch mein Modell.
Wichtig: Es geht nicht darum, was „richtig“ ist. Es geht darum, was dein Ziel ist.
Viele Männer wollen „eine Freundin“, weil sie denken, dass man das so macht. Aber sie wollen eigentlich Freiheit, Abenteuer, Bestätigung oder einfach ein neues Kapitel.
Wenn du nicht ehrlich bist, baust du auf das falsche Ziel hin — und wunderst dich später, warum du trotzdem unzufrieden bist.
Und jetzt kommt der Haken: Ohne Ziel gibt es keinen Plan.
3) Körper: Du musst kein Bodybuilder sein – aber du musst wirken
Ich war stark übergewichtig, Softdrink-süchtig (teilweise 6 Liter am Tag), Alkohol, kaum Bewegung. Klassischer Selbstzerstörungsmodus, nur hübsch verpackt.
Dann habe ich alles geändert. Radikal.
Training, Fasten, HIIT, Muskelaufbau, Tracking. Kein Alkohol. Nur Wasser.
Und ich sage dir offen: Das war nicht „easy“. Aber es war einfacher, als weiter im alten Leben zu bleiben.
Und hier ist die Wahrheit, die viele nicht hören wollen:
Der erste Eindruck ist im Dating entscheidend.
Du musst kein Fitnessmodel sein. Aber ein sportlicher, gepflegter Körper bringt Vorteile. Punkt.
Nicht, weil Frauen oberflächlich sind — sondern weil Menschen über Signale funktionieren. Gesundheit, Disziplin, Energie. Das sind Attraktivitätssignale.
Und das ist nicht verhandelbar.
4) Online-Dating: Matches bringen dir nichts, wenn auf Dates keine Dynamik entsteht
Ich hatte irgendwann die ersten Matches und Dates. Und was kam?
„Der Funke ist nicht übergesprungen.“
Das ist der Klassiker.
Und hier machen Männer den nächsten Denkfehler: Sie glauben, es liegt an der Frau. Oder am Algorithmus. Oder am Pech.
In Wahrheit fehlt meist eins: Dynamik.
Du kannst gut aussehen und trotzdem langweilig daten. Du kannst Matches haben und trotzdem keine Eskalation erzeugen. Viele Männer sind im Gespräch zu sachlich, zu freundlich, zu „Job, Politik, Hobbys“.
Das ist nicht falsch — es ist nur nicht anziehend.
Und wenn du das nicht verstehst, optimierst du endlos dein Profil und wundert dich, warum das Ergebnis gleich bleibt.
5) Frauen ansprechen: Der schnellste Weg, dein Mindset zu reparieren
Ich bin damals mehrfach nach München reingefahren, um Frauen anzusprechen.
Am Anfang war das brutal.
Beim ersten Mal: 6 Stunden unterwegs — zwei Ansprachen. Zwei.
Und trotzdem war das der Beginn einer echten Veränderung.
Weil du beim Ansprechen nicht nur „Frauen kennenlernst“. Du trainierst etwas viel Größeres:
- Umgang mit Angst
- Umgang mit Ablehnung
- Umgang mit Spannung
- Führung in sozialen Situationen
Und genau deshalb ist es so effektiv.
Viele Männer suchen das perfekte Setup. Den perfekten Moment. Die perfekte Frau.
Nein.
Du brauchst Wiederholung.
6) Inner Game: Ohne stabile Glaubenssätze ist jede Technik Müll
Das ist der Punkt, den die meisten ignorieren, weil er nicht sexy klingt.
Du kannst die beste Flirt-Theorie kennen. Wenn du innerlich glaubst „ich bin nicht gut genug“, wird jede Interaktion das ausstrahlen.
Und ja: Frauen spüren das.
Nicht esoterisch, sondern psychologisch.
Unsicherheit überträgt sich. Und sie äußert sich bei Frauen oft so: Unwohlsein. Distanz. Keine Anziehung.
Darum habe ich mich intensiv mit Mindset, Psychologie und Verhaltensmustern beschäftigt.
Und wenn du heute nur „Techniken“ sammelst, aber dein Selbstbild nicht änderst, wirst du immer wieder an die gleiche Wand laufen.
7) Style: Nicht, um jemand anderes zu sein – sondern um dich sichtbar zu machen
Früher: schwarze Hoodies. Bequem. Unauffällig. „Gamer-Uniform“.
Dann kam Feedback: „Optimierungsbedürftig.“
Also habe ich ein Style-Coaching gemacht. Und ja, das war ein Gamechanger.
Nicht, weil Kleidung „magisch“ ist — sondern weil Style ein Signal ist:
- Selbstachtung
- Identität
- Wirkung nach außen
Und das beeinflusst Dating direkt, besonders im Online-Dating: Fotos, Gesamtbild, Lifestyle-Signal.
Und damit sind wir beim nächsten Punkt, den Männer massiv unterschätzen.
8) Fotos: Du musst nicht hübscher werden – du musst besser dargestellt werden
Viele Männer haben Fotos, die sie aussehen lassen wie:
- Bewerbungsgespräch
- Party-Leiche
- Random Schnappschuss von unten
Frauen bewerten im Online-Dating nicht dein „wahres Ich“. Sie bewerten das, was sie sehen.
Darum ist Fotoqualität keine Eitelkeit. Es ist Hebelwirkung.
Wenn du hier schlampst, sabotierst du dich selbst — egal, wie gut du real bist.
Und die meisten merken es nicht mal.
9) Der wichtigste Punkt: Du musst dein ganzes Leben optimieren, nicht nur Dating
Jetzt kommt der Teil, den ich am Anfang nie erwartet hätte.
Der größte Unterschied war nicht nur Aussehen. Nicht nur Flirttechnik.
Es war: Gesamt-Lebensführung.
Jedes kleine Detail.
Training, Ernährung, Umfeld, Reisen, neue Leute, neue Erfahrungen, neue Standards.
Und dadurch entsteht echtes Selbstbewusstsein.
Nicht aufgesetzt. Nicht „Alpha-Gelaber“. Sondern real.
Du traust dir mehr zu. Du wirst offener. Du wirst stabiler. Du zerbrichst nicht an Zurückweisung.
Und genau dieses echte Selbstvertrauen ist das, was Frauen am stärksten anzieht.
Weil es ein Signal ist: „Der Typ hat sein Leben im Griff.“
Und wenn du das ausstrahlst, ändern sich Blicke, Körperkontakt, Gesprächsdynamik — alles.
Das ist die harte Wahrheit
Du kannst dir das nicht herbeiwünschen.
Du kannst es auch nicht „intellektuell“ lösen.
Du musst die Schritte gehen. In der echten Welt.
Und ja: Das ist Arbeit.
Aber es ist eine Arbeit, die sich in jedem Lebensbereich auszahlt — nicht nur bei Frauen.
Wenn du bei Null startest
Übergewichtig, schüchtern, pleite, introvertiert — egal.
Ich sage dir nicht „alles ist leicht“.
Ich sage dir: Es ist möglich.
Aber nur, wenn du aufhörst, zu warten.
Wenn du im Dating noch nicht da bist, wo du hin willst, dann brauchst du keinen weiteren Motivationsspruch. Du brauchst einen Plan. Einen, der zu deinem Startpunkt passt.
Und genau daran arbeiten wir im Coaching: individuell, Schritt für Schritt, ohne Bullshit.